Es ist ein starkes Fundament, auf dem die Hypo Alpe-Adria aufbaut. Seit 1896 - also bereits über 100 Jahre - ist die Bank aktiv. Die Finanzierung öffentlicher Institutionen, das Wohnbaugeschäft und die Begebung von Pfandbriefen bildeten die Schwerpunkte. Seit 1982 agiert die damalige Hypo Kärnten als Universalbank. 1988 setzte die Bank mit einer Leasinggesellschaft in Udine/Italien den ersten internationalen Expansionsschritt. 1991 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, beteiligte sich 1992 neben dem Land Kärnten die Grazer Wechselseitige Versicherung als zweiter Aktionär.
Die nachfolgenden Jahre waren geprägt von der Eröffnung weiterer Leasingstandorte in Slowenien und der Ausweitung des Filialnetzes in Italien und Kroatien. 1997 überschritt der Personalstand der Hypo Alpe-Adria die 500-Mitarbeiter-Grenze, damit einher ging der Baubeginn des heutigen Headquarters in Klagenfurt, das nach drei Baustufen 2002 fertig gestellt wurde.
Zur Jahrtausendwende beschäftigte die Hypo Alpe-Adria bereits über 1.000 Mitarbeiter und startete im Jahr darauf ihre Aktivitäten in Bosnien und Herzegowina. Im Jahr 2002 expandierte die Hypo Alpe-Adria nach Serbien und Montenegro. Mit der Wahl zum Investor of the Year in Bosnien und Herzegowina sowie zahlreichen richtungsweisenden Aktivitäten setzte die Gruppe auch 2003 ihren dynamischen Kurs nachhaltig fort. Die rund 8.000 Mitarbeiter der Hypo Alpe-Adria, die heute in Österreich, Italien, Kroatien, Slowenien, Bosnien und Herzegowina, Serbien, Montenegro, Deutschland, Ungarn, Bulgarien, Mazedonien und der Ukraine aktiv sind, betreuen nahezu 1,2 Millionen Kunden an rund 350 Standorten.